Architekten

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kister scheithauer gross architekten und stadtplaner (ksg) stehen für den intensiven Dialog von Ort und Typologie. Aus diesem übergeordneten Kontext entwickelt das Büro aus abstrakten Visionen konkrete Bauskulpturen.

Aus einem Zusammenschluss junger Kölner Architekten gründeten Prof. Johannes Kister und Reinhard Scheithauer 1992 das Büro kister scheithauer & partner. Prof. Susanne Gross unterstützt ab 1997 als dritte Partnerin das Büro unter dem Namen kister scheithauer gross. Seit 2008 ist Eric Mertens Geschäftsführer bei ksg. Im April 2012 legte Reinhard Scheithauer seine Tätigkeit als Geschäftsführer nieder, bleibt dem Unternehmen aber weiterhin als Gesellschafter erhalten.

An den Standorten Köln und Leipzig befassen sich rund 50 Mitarbeiter mit der Realisierung und Transformation von Hochbauten, dem Entwickeln städtebaulicher Konzepte bis hin zum Interior Design. Hochtechnologsierte Laborbauten, Sakralräume, exklusive Wohnensemble oder aber Gebäude für die Lehre gehören zum Leistungsspektrum von ksg.

In 2012 feierte ksg sein 20-jähriges Bestehen. Beispielhafte Projekte der Bürogeschichte bilden die Doppelkirche in Freiburg, das „Siebengebirge“ in Köln, der Campus 2000 in Dessau, das Händelhaus-Karree in Halle/Saale und der Masterplan für das Gerling-Areal in Köln. Mit der offiziellen Übergabe der Synagoge in Ulm reiht sich ein weiterer Meilenstein in die Bürogeschichte ein.